Landesvereinigung Bayern e. V.

 
 Landesversammlungen

Versammlung am 01. 12. 2001 in Mühldorf am Inn

Arbeitsauftrag: THW fördern

Politische Lobby-Arbeit der Förderebenen hat im Jubiläumsjahr des THW in Bayern eine wichtige Rolle gespielt. Zur Dokumentation und Erinnerung stehen am Ende der Berichterstattung noch einmal Auszüge aus den Presseerklärungen, die zur Situation THW herausgegeben worden sind.


 Argumente für eine verantwortungsvolle Zukunft

Als erstes Beispiel die Situation nach der Bundesversammlung der THW-Bundesvereinigung e.V. in Ahrweiler. "Mehr Geld oder weniger THW" war der Slogan. Als nächstes die Presseerklärung nach dem 11. September "Sicherheit daf man nicht kaputt-sparen", eine weitere in die Entwicklung der Haushaltsdebatte hinein "Ausreichende Finanzen für das THW gefordert" und am vorläufigen Ende der Entwicklung die Bekanntgabe der verbesserten Finanzsituation, "Nicht weniger THW, aber mehr Sicherheit", die im Wortlaut auch vom BMI so verbreitet wurde und am Ende des Berichtes noch einmal nachzulesen ist.

Parallel dazu sind viele Abgeordnete des Landes und des Bundesparlamentes in Briefen und Gesprächen über die Situation unterrichtet worden. Es ist das Vorgehen der Wahl in einer parlamentarischen Demokratie für eine Einrichtung, die aus politischem Willen entstanden ist.

Wichtig für die Weiterentwicklung des Technischen Hilfswerkes ist nicht nur die Flexibilität in Struktur und Einsatz, die Kontinuität in Ausbildung und die Verbesserung in der Ausrüstung, sondern auch das stete Einbeziehen der politischen Mandatsträger in das Leben der Hilfsorganisation.

Das bedeutet für die örtlichen THW-Fördervereine viel Engagement, ebenso wie für die Landesvereinigung e.V. und die Bundesvereinigung.


 Eines der Ziele: Kontakte intensivieren

Wie wichtig diese Verbindung in Bayern genommen wird, zeigt sich auch an der neuen Spitze der THW-Landesvereinigung. Hartmut Koschyk, MdB, und Siglinde Schneider-Fuchs wollen künftig, neben der politischen Lobby-Arbeit, auch die Verbindungen zu anderen Hilfsorganisationen und Institutionen des Katastrophenschutzes intensivieren. Zu den Zielgruppen gehören die Bundeswehr, der Bundesgrenzschutz und die Polizei ebenso, wie kommunale Spitzenverbände und Arbeitgeberverbände.

(sf)

Landesjugendleiter
Andre Stark,

Schatzmeister
Siegfried Schymala,

Schriftführerin
Ellen Lucht,

2. Vorsitzende
Siglinde Schneider-Fuchs,

1. Vorsitzender
Hartmut Koschyk, MdB,

Landessprecher
Rudi Skalitzky

Reg. Dir.
Dietmar Löffler THW-Landesbeauftragter Bayern.